Diese Studie ist die beste Werbung für Ferien in Afrika. Nirgendwo sonst wird so gesund gegessen wie dort. Auf einer renommierten Rangliste hinsichtlich gesundem Essen belegen afrikanische Länder die vorderen Plätze:
In den reichen westlichen Länder führt das zuckerreiche Essen zu etlichen Krankheiten. Der Tschad, Sierra Leone oder die Elfenbeinküste kennen keine solche kniffelig-hohen Herausforderungen. Häufig wird dort reichlich Gemüse, Obst und vollwertiges Getreide aufgetischt, kaum Süßigkeiten und seltener Weißmehl-Produkte; allerdings droht dort immer wieder Hunger.
Ich bin überzeugt, wir sollten viel mehr über die Essgewohnheiten in diesen Ländern kennen und solche oder ähnliche bei uns in Umlauf setzten. Zahlreiche Nahrungsmittel könnte man hierbei durch unsere regionalen Produkte ersetzten, und solche schmeckten uns ähnlich oder beinahe gleich. Soweit wie möglich sollten wir unsere Landwirtschaft mittels Einkäufe lokaler Produkte stärken. Das hieße, insbesondere Produkte von Kleinbauern zu konsumieren, aber jene aus Monokulturen sowie aus Plantagen aus dem Export zu meiden. Speziell die Vielfalt natürlicher Nahrungsmittel fördern die Kleinbauern. Ich sehe dabei Möglichkeiten, unsere Essgewohnheiten sukzessive zu ändern und wirklich nur sinnvoll aus anderen Ländern zu importieren; „sinnvoll“ bezüglich Qualität und bezüglich eventueller nationaler Knappheit von bestimmten gesunden Erzeugnissen, „sinnvoll“ hinsichtlich Transportmittel sowie sinnvoll hinsichtlich Fairness in jedem Bereich jeder Lieferkette.
Eine weitere Idee oder ein weiterer Ansatz wäre, Köche aus afrikanischen Ländern zu uns einzuladen, damit diese hier referieren und mit uns kochen. Solche Vortragsreisen sind freilich ordentlich zu entlohnen, denn die Gastrobranche vermag es, eine solche Initiative wesentlich zu unterstützen. Mittlerweile verhält es sich so, dass Spitzenköche aus Europa weltweit kochen, umgekehrt dürfte dies ebenso gut klappen. Halten wir doch für Menschen in Afrika eine solche Option offen, alle daran Beteiligten könnten in solcher Weise nur gewinnen und daran wachsen!
Demnach, wie Sie sicherlich wissen, möchte Sie um der Achtsamkeit willen jeder Naturfreund besonders dazu anregen, lokale und weitgehend unverarbeitete Produkte zu konsumieren, während Sie an Ihrem Wohnort verweilen. Als umso wichtiger erachten wir dies, da ja die allermeisten von uns das Jahr über meistens Ihre Zeit dort verbringen.
Hierzu ein Beitrag über einen Teil solcher regionalen Nahrungsmittel;
https://vital.reisen/guenstiger-als-quinoa-chia-avocado
Übergewicht schadet der Umwelt
Starkes Übergewicht belastet überdies das Klima. Eine schlanke Bevölkerung mit einer Milliarde Menschen stößt eine Gigatonne weniger Kohlenstoff aus als eine dicke Gesellschaft, berichten Londoner Wissenschaftler. Dünn sein ist nicht nur besser für die Gesundheit, sondern auch für das Klima. Wie britische Forscher berichten, führt eine schlanke Bevölkerung dazu, dass weniger schädliche Treibhausgase ausgestoßen werden. Erstens esse eine dünnere Bevölkerung wie zum Beispiel in Vietnam bis zu 20 Prozent weniger als eine, in der bis zu 40 Prozent der Menschen übergewichtig seien, schreiben die Wissenschaftler im Fachmagazin „International Journal of Epidemiology“.
Das sei gut für das Klima, weil die Produktion von Nahrungsmitteln auch für den Ausstoß von vielen Treibhausgasen verantwortlich sei. Zweitens reduzierten sich die Abgase von Transportmitteln, wenn es mehr dünne Menschen gebe, so die Wissenschaftler Phil Edwards und Ian Roberts von der Londoner School of Hygiene and Tropical Medicine. Es werde mehr Energie verbraucht, um dicke Menschen zu transportieren.
Nach den Recherchen stößt eine schlanke Bevölkerung mit einer Milliarde Menschen dadurch pro Jahr eine Gigatonne weniger Kohlenstoff aus als eine dicke Bevölkerung.
„Wenn man sich in einem schweren Körper bewegt, ist es, als würde man mit einem Spritfresser durch die Gegend fahren“, erklärten die Autoren. „Je schwerer wir sind, desto schwerer ist es, sich zu bewegen, und wir werden von unseren Autos abhängig.“ Dünn bleiben sei also nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für die Umwelt. Die Forscher riefen dazu auf, dass Übergewichtigkeit als „Schlüsselfaktor“ im Kampf gegen den Klimawandel erkannt werden müsste.
Hierzu verfassten wir den nachstehenden Beitrag zum Thema rund um Zucker;


Ein Kommentar zu “Von Afrika lernen: Gesund essen”